Bauerngartenroute

  • Einige unserer Bauerngärtnerinnen und -gärtner der Bauerngartenroute Foto: Melanie Göppert
    Einige unserer Bauerngärtnerinnen und -gärtner der Bauerngartenroute Foto: Melanie Göppert
  • Walburga Schillinger
    Walburga Schillinger
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  • Anja Gabele
    Anja Gabele

Bäuerliche Selbstversorgergärten im Schwarzwald

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Bauerngartenroute. Von jeher waren im Schwarzwald Bauerngärten wichtiger Bestandteil bäuerlicher Traditionen. Hier werden regional und örtlich sehr unterschiedliche Gemüsegärten und intakte Klostergärten liebevoll gepflegt und erhalten. Wie Perlen in der Landschaft bereichern diese unsere vielfältige Kulturregion. Begeisterte Bauerngärtnerinnen kultivieren alte Gemüseraritäten und beherbergen so manche fast vergessene Blumenschönheit. Zwei bis drei naheliegende Gärten sind in einer themenbezogenen Route zusammengefasst, die von Gruppen direkt über eine Ansprechpartnerin gebucht werden kann. Dabei lassen sich auch kulturelle Abstecher in die Umgebung einplanen. Zudem werden in den Sommermonaten offene Gartentage an bestimmten Terminen angeboten. Einige Gärten lassen sich in landschaftlich schönster Lage erwandern oder sind auf einer Radtour zu erreichen.

Unsere Route ist ständig am Wachsen, wie die Pflanzen in unseren Gärten. Schauen sie rein, wir freuen uns über Ihren Besuch. Ansprechpartnerin für mehrtägige Gartenreisen, Besichtigung weiterer Gärten und zusätzlicher Angebote erteilt gerne die Projektleiterin Walburga Schillinger,

Übrigens: die Idee zu dieser Route geht auf das Netzwerk "Bauerngarten- und Wildkräuterland Baden e.V." zurück. Alle Bauerngärtnerinnen sind Mitglied im Verein. Beim Klick auf  "Startseite" gelangen Sie auf die Internetseite des Netzwerks, dessen vielfältige aktuelle Veranstaltungen Sie hier rechts sehen. Ein Mitglied wird täglich vorgestellt.

Alle Gärten der Bauerngartenroute sind 2016 an folgenden Terminen von 14 bis 18 Uhr für sie geöffnet :

Mittwoch, den 29.Juni, 31. August und 28. September 2016.

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher.

In den unten einzeln anwählbaren Rubriken unterhalb der Karte finden Sie die regionalen Routenbeschreibungen. Unsere Ansprechpartnerinnen freuen sich über Ihre Anfragen !

Bauerngartenroute Flyer Feierliche Eröffnung der Bauerngartenroute im Juni 2015


Routen

Region Furtwangen: Zwischen Tannenduft und Wiesengrün – Bauerngärten: zweckmäßig und schön
Brigitte Riesle

Hinter Tannenwäldern versteckt, findet man den Hof von Gertrud Zapf: Der Garten ein Kleinod der besonderen Art. Auf der Südseite schmiegt er sich direkt ans Hofgebäude an und bildet so eine Einheit. Umrahmt von Schneeball, Flieder und Beerensträuchern ist so eine Wohlfühloase entstanden. Neben Stauden und Sommerblumen wachsen auf 200m² auch jede Menge Kräuter für Tees und Gemüsesorten für den Eigenbedarf. Eine erstaunliche Sortenvielfalt, die auf 900 m Höhe mit liebevoller Pflege gedeiht.

 

Nach einer kleinen Wanderung (1,5 km) erreicht man bequem den Schwarzwaldhof der Familie Riesle. Zwischen grünen Wiesen eingebettet, wird er als Milchviehbetrieb bewirtschaftet, wo Brigitte Riesle auch eine Holzofenbäckerei betreibt. Den Garten hat die Bäuerin im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und terrassenförmig angelegt. Auf Natursteinmauern wird hier nach wie vor, Gemüse für die ganze Familie angebaut. Doch auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Kleine Ruhezonen unter Ramblerrosen und diversen Vorgärten mit Phlox, Rittersporn und Co laden zum Schauen und Verweilen ein.

 

Tagesprogramm: Eintritt, Besichtigung und Führung in zwei Gärten, Begleitung der Gruppe zwischen den Höfen und ab dem Treffpunkt, Verkostung gerne auf Anfrage

Preis:  5.- Euro je Garten, Mindestteilnehmerzahl: 15  Personen, Buchungen und Information bei Brigitte Riesle Tel. 07723 / 7665 

Zusätzliches Rahmenprogramm: Buchen einer Kräuterwanderung, Besichtigung des 2 km entfernten Naturdenkmal „Balzer Herrgott“

Kinzig- und Schiltachtal: Gärten am Brunnen und Bachlauf – bäuerliche Kleinode im Tal und auf der Höh
Stadt Schiltach

Sie werden eines der schönsten Täler des Mittleren Schwarzwaldes kennen lernen, das Kinzigtal. Vom Ursprung der Kinzig bei Freudenstadt bis zu seiner Einmündung in den Rhein, nördlich  von Offenburg, schlängelt es sich hufeisenförmig durch sanfte Hügellandschaften. Das Tal profitiert von seiner weiten Öffnung dem Rheintal zu, das warme und milde Luft bis in die zahlreichen Seitentäler hinein verteilt.

 

Bei Wolfach begeben wir uns in eines der vielen typischen Seitentäler rechts und links des Hauptflusses, sie sind eng, schmal und einfach schön. Hinter jeder Biegung kommt ein Hof mit dem dazugehörenden Gemüsegarten daneben. Tradition, die hier noch als Selbstverständlichkeit gelebt wird. Am Ende des Tales besuchen wir den Bauerngarten auf dem Bühlhof. Das bemerkenswerte hierbei, die Bäuerin hat sich im Zuge ihrer Meisterausbildung zur Reaktivierung und Neugestaltung des Gartens entschlossen. Für zwei Generationen ist er ein großer Teil der Gemüseversorgung. Im Lauf der letzten Jahre sind reizvolle Staudenbeete rund um den Hof  entstanden. Alles ist hier an den Berghang geschmiegt. Ein landschaftlich schönes Fleckchen Erde, auf der Sonnenseite des Tales. In der rustikalen Scheune dürfen sie einen Vormittagsimbiss genießen. Weiter das Tal hinauf führt der Weg, zum schönen Fachwerkstädtchen Schiltach. Dem Fluss folgend geht die Fahrt über Schramberg durch das enge, wildromantische Bernecktal nach Tennenbronn. Auf dem Christleshof wird ein Schwarzwaldhof in typischer Weise  heute noch bewirtschaftet. Umringt wird der Hof von einem Bauerngarten, einem Tee- und Kräutergarten sowie einem Beerengarten zur Selbstversorgung. Die Gärten werden von Mutter und Tochter bewirtschaftet. Bei der Garten und Wildkräuterführung erfahren Sie wie die Pflanzen zum „Gesund bleiben und werden“ Verwendung finden. Leckeres aus Wildkräutern und vom Bauerngarten wird als Mittagsimbiß gereicht. Als letzte Station erreichen wir über eine schmale Waldstraße einen der ältesten Höfe des Tales. Etwas abgelegen liegt der Höfenhof und seine Gärten auf einem Höhensattel. Der gesamte Hofraum von ca. 1 ha birgt  viele verschiedene Gartenarten. Selbstversorgung in traditioneller Vielseitigkeit, gepaart mit kreativer Gartengestaltung, Gemüseanbau ist nicht langweilig! Herzstück ist und war seit Jahrhunderten der große Gemüsegarten, der mit bearbeiteten Sandsteinsäulen und Eichenstaketen, althergebracht eingefasst wurde. Zu einer abwechslungsreichen Kaffeetafel werden sie  unter den Nussbaum eingeladen.

 

Tagesprogramm: Eintritt, Besichtigung und Führung in drei Gärten, Verkostung, Getränke und Begleitung der Gruppe zwischen den Höfen und ab dem Treffpunkt.

Preis: 41 Euro, Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, Buchungen und Information bei Walburga Schillinger Tel. 07836/7113

Region Schonach: „Uf ` em Wald – Schwarzwaldgärten hoch hinaus“
Petra Hettich

Mitten im Wald, gar nicht weit vom Hof entfernt besichtigen sie auf einer kleinen geführten Wanderung die historische „Lourdes Grotte“ der Familie Hettich. Auf einer kleinen bergab führenden Straße erreichen sie dann zu Fuß den Sigmundenhof. Dieser schmiegt sich auf ca. 850 Höhenmeter an den Bergrand, von Wald, Wiesen und Weiden umgeben und von kalten Winden verschont. Nach der einleitenden Führung über den Biolandhof mit Milchvieh, Holzofenbrotbäckerei und Ferienwohnungen geht es in den über 100 Jahre alten Bauerngarten. Dieser ist von einer Bruchsteinmauer „umzäunt“, die zusätzlich für ein besonderes Kleinklima sorgt. Der Garten ist ein klassischer Selbstversorgergarten mit vielerlei Gemüsearten. Auch ein kleines Kaltgewächshaus gehört dazu. Rundum an der Mauer entlang wachsen verschiedene ein- und mehrjährige Blumen. Das original erhaltene Backhaus vervollständigt das historische Ensemble. Rund um den Hof gibt es weitere Blumen-, bzw. Staudenbeete und Heckenpflanzungen.  Eine leckere Gemüsesuppe aus dem Garten mit kräftigem Bauernbrot stärkt für die nächste Besichtigung.

 

Nicht weit entfernt, auf dem Berg in freier Lage, ca. 970 m. ü. NN. Erreichen wir nach einer weiteren kleinen Wanderung  den Hummelhof. In dessen unmittelbarer Nähe befindet sich der prähistorische Schalensteinweg, der mit einem kleinen Spaziergang erkundet werden kann. Die Lage des Hofes besticht  mit einer grandiosen Aussicht in die weiten Berge und Täler des Schwarzwaldes. Zum Hof gehört ein 1998  völlig neu angelegter Garten direkt am Haus. Mit viel Enthusiasmus und Liebe entstand eine prächtig blühende Gartenoase, die in diesem rauen Klima immer wieder für Erstaunen sorgt. Auch eine Vielfalt an Gemüse, Beeren und Kräuter dienen der Selbstversorgung der Familie. Als klassischer Nebenerwerbshof hat sich der Hummelhof in den letzten Jahren der „exotischen“ Putenmast in artgerechter Freilandhaltung verschrieben. Die Tiere werden Sie mit dem ihnen eigenen Geschnatter und „Gelächter“ beim Hofrundgang begrüßen! Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen können sie dieses Fleckchen Erde genießen.

 

Tagesprogramm: Eintritt, Besichtigung und Führung in zwei Gärten, Verkostung, Getränke und Begleitung der Gruppe zwischen den Höfen und ab dem Treffpunkt.             Preis: 28 Euro pro Person, Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, Integriertes Rahmenprogramm:  Geführte Besichtigung der Lourdes-Grotte im Wald des Sigmundenhofs mit anschließendem Spaziergang zum Hof ca. 45 Min. Geführter Spaziergang über den prähistorischen Schalensteinweg in unmittelbarer Nähe zum Hummelhof ca. 30-60 Min.  Buchungen und Informationen bei Petra Hettich Tel. 07722 / 6653

Region Schramberg und Schiltach: Der Tradition verpflichtet-Gartenvielfalt zwischen Kunst und Kultur
Hubert King

„Der Garten ist der Ausdruck unserer Taten und Wünsche“ Unsere Region ist der Ausdruck des Schaffens unserer Vorfahren. So wie vor Jahrhunderten diese einzigartige Kulturlandschaft durch Bauershände geschaffen wurde, so sind auch unsere Gärten das Ergebnis traditioneller Selbstversorgung seit Generationen. Dieses Erbe auch in der heutigen Zeit weiterzuführen ist Antrieb und Herausforderung zugleich. Lassen sie sich einladen drei ganz unterschiedliche Bauerngärten, so wie die GärtnerInnen zu erleben.

 

In den Gärten auf dem Lienberg, bei Maria und Hubert King, können sie bestaunen wie Nützliches phantasievoll arrangiert wird. Wie individuell Gartenleidenschaft Gestalt annimmt. Wie sich bemerkenswerte Baumhäuser zwischen Kohlköpfen und Dahlienpracht integrieren und Himbeeren ganz einträchtig neben Haferwurzeln und Kartoffeln stehen. An einem Büfett unterm Haus Baum wird eine kleine Stärkung gereicht. Entlang eines Höhenrückens mit herrlichen Ausblicken in den Mittleren Schwarzwald  erreichen sie Tennenbronn. Auf dem Christleshof begrüßen sie Mutter und Tochter, die ihre unterschiedlichen Gärten mit gewollten wilden Ecken vorstellen. Daraus wird ihnen ein schmackhafter Mittagsimbiss bereitet und sie werden die „Unkräuter“ in ihren Gärten mit anderen Augen sehen. Am Nachmittag geht die Fahrt durch das wildromantische Bernecktal und die einstige Uhrenmetropole Schramberg auf schmalen Straßen dem Höfenhof bei Schiltach zu. Auf einem Hochsattel liegend umringt von Weiden birgt der Hof in verschiedenen Gärten, Besonderes in enormer Vielfalt für Gaumen, Herz und Seele. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, frei nach Goethe „hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“. An einer stilvollen Kaffeetafel im alten Kuhstall darf von den Schätzen der Natur gekostet werden.

 

Tagesprogramm: Eintritt, Besichtigung und Führung in drei Gärten, Verkostung, Getränke und Begleitung der Gruppe zwischen den Höfen und ab dem Treffpunkt.

 Preis: 41.- Euro, Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, Buchungen und Information bei Anita Aberle-Schwenk Tel. 07729/8408 

Region Kinzigtal: Bäuerliche Gartenparadiese rechts und links der Kinzig
Maria Harter

Dort wo sich das Kinzigtal langsam zur Rheinebene hin öffnet und wo der Schwarzwald heller wird, liegen in schmalen Seitentälern der Kinzig drei wunderschöne Gärten mit bäuerlicher Tradition. Jeder dieser Gärten ist geprägt durch die Handschrift seiner Gärtnerin und deren Familien. Das milde Klima der Weinbauregion erlaubt ihnen hier eine unerwartet üppige Pflanzenvielfalt.

 

Erste Station dieser lieblichen Route ist das  malerische Prinzbachtal. Am Beginn des kleinen Dorfes erwartet sie der über 200 Jahre alte Brunnenhof der Familie Vitt mit dem typischen Bauerngarten an seiner Seite und vielfältigen Gartenräumen ums Haus. Im Küchenkräutergarten, im Beeren- und Obstgarten und in den Staudenecken gibt es viel zu entdecken und zu erfahren. Beim Rundgang treffen wir immer wieder auf heimelige Gartenecken und es mangelt nicht an Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen und Genießen einladen. Auf dem Brunnenhof werden die Aromen der Gärten und Natur zu Bränden, Likören und anderen Köstlichkeiten verarbeitet und zum Probieren gereicht.

 

Ein Stückchen weiter das Tal abwärts befindet sich das kleine Dorf  Berghaupten und in einem idyllischen Seitental Armbrusters Hof. Hier erwarten Sie zwei Gärten. Der Kräuter- und Rosengarten mit strahlenförmig angelegten Wegen liegen direkt an der Zufahrt zum Haus. Ein Gemüsegarten mit Beeren ist neben dem Haus angeordnet. Auf dem Hofgelände befinden sich verschiedene Staudenbeete und es sind mehrere Sitzplätze angelegt, die zum Verweilen einladen. Familie Armbruster bietet in ihrem Hofladen viele eigene Produkte und Spezialitäten an. Hier wird man mit einem schmackhaften Mittagessen aus Garten und Hof verwöhnt.

 

Überquert man dann anschließend die Kinzig erreicht man die alte Reichsstadt Gengenbach. Im Ortsteil Reichenbach am Ende eines kleinen Tals befindet sich der Sesterhof. Der Bauerngarten liegt ausgebreitet wie ein bunter Teppich vor dem Schwarzwaldhof. Das rechteckige Areal hat ein befestigtes Wegekreuz mit Rosenrondell, das den vier Ar großen Garten in vier Bereiche teilt. Im vorderen Teil sind Beerensträucher und das Tomatenhaus untergebracht. Entlang der Gemüsebeete und am Zaun entlang wetteifern klassische Bauerngartenblumen wie Stockrosen und Dahlien mit Rittersporn, Taglilien und so mancher Staudenrarität. Zier- und Nutzpflanzen halten sich die Waage. Man betritt den Garten durch einen Rosenbogen das Reich von Senior-Bäuerin Agnes Sester. Üppige Blumenkästen schmücken Hof und Ferienhäuser. Ein  lauschiger Sitzplatz unter dem großen Nussbaum lädt mit Kaffee und Kuchen zum Innehalten ein.

 

Tagesprogramm: Eintritt, Besichtigung und Führung in drei Gärten, Verkostung, Getränke und Begleitung der Gruppe zwischen den Höfen und ab dem Treffpunkt, Preis: 35 Euro, Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, Buchungen und Information bei Ulrike Armbruster Tel. 07803/601111

 

 

 

 

Region nördlicher Breisgau und Schuttertal: Im Füllhorn der Natur
Roswitha Ette

„Im Füllhorn der Natur erinnert der Garten von Roswitha Ette an ein buntes Gemälde von Claude Monet mit roten Mohnblüten zwischen saftig grünen Salatköpfen.

Eingebettet in die Rebenlandschaft der warmen, sonnigen Vorbergzone liegt der ländliche Nutzgarten. Er dient  zur Selbstversorgung und zum Marktverkauf. Der Garten besticht durch alte Gemüsesorten, seltenen Kräutern und üppiger Blumenpracht. Die Vielfalt der Kräuter werden nach kontrolliert biologischen Richtlinien angebaut und über das Kräutermanufaktur- Netzwerk vermarktet. Delikate Pestos, Aufstriche und Sirupe werden aus dem eigenen Anbau kreiert und auf dem Wochenmarkt angeboten. Gerne dürfen Sie die Besonderheiten verkosten. Ein über 20 Jahre langer Erfahrungsschatz im Anbau und Pflege der seltenen Pflanzen freut sich darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. 

Entlang der Bleiche gelangen wir in einer 20 minütigen Fahrt über den Streitberg ins liebliche Schuttertal.

An der engsten Stelle des Tales steht der Fixenbauernhof auf 300 Höhenmetern. Der Hof beeindruckt durch seine Bauweise aus Buntsandsteinen, die sich in der Einfassung des schon ca. 300 Jahre alten Bauerngartens wiederholen. Blumen und Kräuter für die Färbe- und Naturseifenwerkstatt erwecken den Garten zum Leben. Auf dem Hügelbeet, das nach Permakultur angebaut wurde, wachsen Gemüse und Salat. Auch Un- oder Beikräuter sind hier willkommen und werden in der Naturkosmetik gebraucht. Nach dem Hof- und Bauerngartenrundgang, werden Sie in das alte Handwerk der Seifensiederei eingeführt, um anschließend eine eigene duftende Kräuterseife herzustellen und mit nach Hause zu nehmen.

Tagesprogramm: Führung in zwei Gärten, Hofbesichtigung und Kennenlernen der Seifensiederei und Wollwerkstatt, Verkostung auf Anfrage, Möglichkeit zum Einkauf von Pestos, Aufstrichen und Naturseifen, Abholung der Busse

Zusätzliches Rahmenprogramm: Herstellen eigener Kräuterseife

Preis: 22.-€  

Buchungen und Anfragen: Roswitha Ette Tel. 07643/4865

 

 



Name Landkreis Ort Qualifikation
Aberle-Schwenk, Anita Rottweil Tennenbronn Kräuterpädagogin
Bauerngärtnerin
Armbruster, Ulrike Ortenaukreis Berghaupten Kräuterpädagogin
Bauerngärtnerin
Göppert, Melanie Ortenaukreis Schuttertal Seifensiederin
Bauernhofpädagogin
Ette, Roswitha Emmendingen Herbolzheim Bauerngärtnerin
Kräuterfachfrau
Gabele, Anja Sauldorf Kräuterfachfrau
Hummel, Manuela Schwarzwald-Baar-Kreis Schonach Bauerngärtnerin
Kapp, Gabi Breisgau-Hochschwarzwald Glottertal Bauerngärtnerin
Zapf, Gertrud Schwarzwald-Baar-Kreis Furtwangen-Neukirch Bauerngärtnerin
Schillinger, Walburga Rottweil Schiltach Kräuterpädagogin
Bauerngärtnerin
Harter, Maria Ortenaukreis Gengenbach Bauerngärtnerin
King, Maria Rottweil Schramberg Bauerngärtnerin
Rauber, Monika Ortenaukreis Oberwolfach Bauerngärtnerin
Reichenbach, Silvia Breisgau-Hochschwarzwald Glottertal Kräuterpädagogin
Bauerngärtnerin
Riesle, Brigitte Schwarzwald-Baar-Kreis Gütenbach Bauerngärtnerin
Schüle, Eva-Maria Breisgau-Hochschwarzwald Stegen Diplom-agrar-Ingenieurin
Gartenpädagogin
Vitt, Rita Ortenaukreis Biberach Bauerngärtnerin
Fehrenbach, Edith Emmendingen Winden im Elztal Bauerngärtnerin
Kräuterpädagogin
Heilkräuterexpertin
Raible, Margret Calw Nagold- Vollmaringen Bauerngärtnerin
Hettich, Petra Schwarzwald-Baar-Kreis Schonach Bauerngärtnerin
Punzel, Mareike Sigmaringen Meßkirch Agrarbiologin
BW EU GS

Diese Veröffentlichung wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Naturparks

ZG BBZ

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